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SolarWorld bekennt sich mit neuem Forschungszentrum zum Solarstandort Deutschland

 
 
Mit der Einweihung des neuen Forschungs- und Entwicklungszentrums in Freiberg/Sachsen hat die SolarWorld AG ihr Bekenntnis zum Solarstandort Deutschland bestärkt. Insgesamt 55 Millionen Euro investierte der Konzern, unter anderem in das Solarzellen- und Modultechnikum. Hier arbeiten 110 in Forschung und Entwicklung Beschäftigte an neuen Verfahren, die die Effizienz der Solarstromprodukte optimieren und die Kosten der Solarstromtechnologie permanent reduzieren.

"Mit unserem neuen Forschung- und Entwicklungszentrum sichern wir nicht nur unseren Qualitätsvorsprung gegenüber dem internationalen Wettbewerb, sondern schaffen das Potential für weitere Kostensenkungen", erklärte Dr.-Ing. E. h. Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG. "In kurzer Zeit erreichen wir die Netzparität, dann ist für jeden der Eigenstrom vom Dach günstiger als der Strom aus der Steckdose, und zudem speicherbar."

In Freiberg werden die weltweiten Forschungsaktivitäten des TecDAX-Konzerns gebündelt, welche in die Optimierung und Weiterentwicklung der kristallinen Solarstromtechnik fließen. Die Nähe zu den Fertigungen erlaube, Forschungsergebnisse und Innovationen produktionsnah umzusetzen. Geforscht und entwickelt werde entlang der gesamten photovoltaischen Wertschöpfungskette, so zum Beispiel an der Optimierung der Siliziumkristallisation und der Steigerung des Wirkungsgrads kristalliner Solarzellen.

Das Forschungs- und Entwicklungszentrum hat eine Gesamtfläche von insgesamt 10.500 Quadratmetern. In Pilotlinien sollen, zum Teil unter Reinraumbedingungen, Verfahren und Anlagen der nächsten Generation in einem produktionsnahen Maßstab erprobt werden. Hinzu kommen Labore für Entwicklung, Zuverlässigkeitsprüfung und Qualitätssicherung sowie Büroflächen.
(23.09.2010)
 
 

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