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PSA Peugeot Citroen will Kohlefaser-Kooperation mit BMW ausbauen

 
 
Der französische Autokonzern PSA Peugeot Citroen erwägt, seine Kooperation mit BMW im Bereich Kohlefaser auszubauen. "Wir suchen nach technischen Lösungen, die man sowohl bei einem Premiumhersteller als auch bei einem Generalisten einsetzen kann", sagte PSA-Chef Philippe Varin dem "Handelsblatt" (HB - Montagausgabe).

Details nannte Varin nicht. Auch BMW wollte sich der Zeitung zufolge nicht äußern. Branchenkreisen zufolge sprechen BMW und PSA darüber, ob die Franzosen in der Zukunft aus dem Joint Venture von BMW und SGL Carbon mit leichten Kohlefaserelementen beliefert werden könnten.

Derzeit sei BMW mit seinem Joint Venture Partner SGL Carbon damit beschäftigt, die eigene Produktion aufzubauen, sei in München zu hören. "Zu einem späteren Zeitpunkt können wir uns aber vorstellen, auch Dritte mit den Fasern zu beliefern", sagte ein BMW-Sprecher. BMW und SGL Carbon bauen derzeit ein Werk im US-Bundesstaat Washington auf, um damit leichte Karosserien für Elektroautos zu bauen.
(26.09.2010)

 
 

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