Karstadt-Übernahme: Es drohen weitere Verzögerungen | ||
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Der Sprecher forderte die Gläubiger auf, ihre Beschwerden zurückzunehmen. Auf der Gläubigerversammlung Mitte April hätten alle Beteiligten dem Insolvenzplan zugestimmt. Es gelte daher der Grundsatz der Gläubigergleichbehandlung, erklärte der Sprecher. Es gehe daher nicht, dass nun von zwei Gläubigern die hundertprozentige Erstattung sowie ein Treffen mit Investor Berggruen gefordert werde. Die Insolvenzverwaltung prüfe daher auch die Möglichkeit eines Strafverfahrens wegen Rechtsmittelmissbrauchs. Eigentlich soll Karstadt mit seinen rund 25.000 Beschäftigten zum 1. Oktober auf den Investor Berggruen übergehen. Sollten die Einsprüche nicht zurückgenommen werden, drohen der Übernahme weitere Verzögerungen. (27.09.2010)
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