Mitarbeiterzahl halbiert: Commerzbank forciert Schrumpfkurs im Investmentbanking | ||
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Nach der Übernahme der Dresdner Bank hatte sich die Commerzbank zum Ziel gesetzt, insgesamt 9.000 Stellen zu streichen. Davon wurden bereits 6.400 realisiert, wie CEO Martin Blessing Anfang September sagte. Im Investmentbanking beschäftigt das Institut derzeit noch 1.800 Mitarbeiter, angepeilt ist eine Zahl von 1.650. Bis "Ende 2010 ist die Integration vollständig abgeschlossen", versprach Seelhof. Im Investmentbanking will sich die Bank vor allem auf das kundenorientierte Geschäft fokussieren und den Schwerpunkt auf Deutschland bzw den weiteren europäischen Markt legen. Als Wachstumsfelder in diesem Bereich habe der DAX-Konzern insbesondere das Geschäft mit Börsengängen und Kapitalerhöhungen (Equity Capital Markets - ECM) ausgemacht, ergänzte Roman Schmidt, Leiter des Bereichs Corporate Finance und Corporates & Markets. Steigerungspotenzial sieht er zudem im Bereich Debt-Capital-Markets und dort vor allem bei der Emission von Staatsanleihen. Eine geringere Bedeutung werden hingegen strukturierte Produkte und forderungsbesicherte Wertpapiere, beispielsweise CDO, haben. weiterlesen >> (27.09.2010)
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