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Harter Wettbewerb auf britischem Mobilfunkmarkt macht Everything Everywhere zu schaffen

 
 
Everything Everywhere, das Mobilfunk-Joint-Venture der Deutschen Telekom AG und der France Telecom SA in Großbritannien, hat im zweiten Quartal einen deutlichen Umsatz- und Gewinnrückgang erlitten. Das Joint Venture (JV) führte diese Entwicklung am Dienstag auf niedrigere Terminierungsentgelte, Restrukturierungskosten sowie höhere Kosten für die Kundenakquise zurück.

Auf Pro-Forma-Basis sank das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) auf 309 Mio GBP von 379 Mio GBP im gleichen Vorjahreszeitraum. Die EBITDA-Marge ging in dem am 30. Juni beendeten Quartal um 3 Prozentpunkte zurück. Der Umsatz schrumpfte um 4,8% auf 1,72 Mrd GBP, wobei die Erlöse mit Mobilfunkdienstleistungen um 5,3% niedriger ausfielen.

Per 30. Juni zählte das Gemeinschaftsunternehmen Everything Everywhere, in das die Deutsche Telekom und France Telecom ihre britischen Töchter T-Mobile UK bzw Orange eingebracht haben, insgesamt 27,93 Millionen Kunden und damit 3,4% mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Vertragskunden, mit denen ein deutlich höherer Durchschnittsumsatz erzielt wird, stieg den Angaben zufolge binnen Jahresfrist um 8,6%.

Das Joint Venture bekräftigte sein Ziel, in den kommenden Quartalen mindestens 3,5 Mrd GBP an Synergien erzielen zu wollen. Die EBITDA-Marge soll bis 2014 auf mehr als 25% von derzeit 21% steigen. weiterlesen >>
(29.09.2010)

 
 

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