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Piech behält Alfa Romeo im Auge

 
 
Der einflussreiche Volkswagen-Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Piech will den italienischen Automobilhersteller Alfa Romeo weiter im Auge behalten. Es gebe allerdings keinen Zeitdruck, erklärte Piech am Mittwochabend am Rande des Pariser Automobilsalons.

Die Zeit arbeite für Volkswagen. Das Thema Alfa könne konkret vielleicht in zwei Jahren auf der Agenda stehen. Die italienische Fiat-Tochter "ist eine Marke, die mit wenig Aufwand wieder zur Blüte gebracht werden kann", erklärte Piech.

In den vergangenen Wochen hatten verschiedene deutsche Medien berichtet, die Wolfsburger seien an der Fiat-Tochter interessiert. Fiat-Chef Sergio Marchionne hatte allerdings umgehend erklärt, es gebe keine Verkaufsabsicht.

Laut Piech geht der Boom auf dem chinesischen Markt weiter. Er rechnet damit, dass VW kurzfristig Marktanteile auf dem mittlerweile größten Markt der Welt verlieren wird. "Wir wachsen nicht so schnell, wie es der Markt von uns verlangt", so Piech. weiterlesen >>
(30.09.2010)

 
 

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