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Postmarkt: Neue Studie offenbart großes Einsparpotential beim Briefversand

 
 
Es ist vor allem der postalische Rechnungsversand, der den deutschen Unternehmen teuer kommt. Er verursacht mehr als 80 Prozent der Ausgaben beim geschäftlichen Briefversand und lässt damit die Kosten für Werbung, Kataloge und Presseaussendungen weit hinter sich.

Vor diesem Hintergrund und angesichts globaler Rationalisierungsbemühungen brachte nun eine von der Bundesnetzagentur in Auftrag gegebene sowie jüngst veröffentlichte Studie zur Nachfrage nach Postdienstleistungen durch Geschäftskunden erstaunliches zu Tage: Geschäftskunden schöpfen bei weitem noch nicht alle Möglichkeiten aus, die ihnen der Wettbewerb im Postmarkt bietet, und schmälern somit ihre Gewinne.

Nach Auskunft von Experten könnten Kosten, die zum Beispiel beim Rechnungsversand entstehen, durch eine Business-Partnerschaft mit einem Postdienstleister erheblich gesenkt werden. "Durch eine solche Zusammenarbeit können Unternehmen mit Einsparpotentialen von bis zu 20 Prozent rechnen", erklärt Hans Kragt, Geschäftsführer des internationalen Paketdienstleisters GTS Logistik.

Den Ergebnissen der jüngsten Studie zufolge haben bereits über die Hälfte der befragten Unternehmen mit Konkurrenten der Deutschen Post Erfahrungen gemacht. Ausschlaggebende Kriterien für die Wahl der Briefdienstleister waren Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und eine unbeschädigte Zustellung der Sendungen. weiterlesen >>
(02.06.2009)
 
 

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