WettbewerbFinanzierungStandortpolitikProzessoptimierung
 

Hybride Lieferketten als Erfolgsfaktor in der Konsumgüterindustrie

 
 
Ein bekanntes Beispiel ist der Hybridantrieb in der Kraftfahrzeugtechnik, der sich die positiven Eigenschaften des Verbrennungs- und des Elektromotors zu eigen macht. Durch die Übertragung dieser Eigenschaften auf die Lieferkette der Konsumgüterindustrie können der beschriebene Zielkonflikt überwunden und Engpässe in der Verfügbarkeit vermieden werden. Dazu müssen unternehmensspezifische Konzepte identifiziert und anschließend aufeinander abgestimmt werden.

Das Ziel des Forschungsprojektes "HybridChain" ist es, Unternehmen in die Lage zu versetzen, passende Konzepte für das Management der Wertschöpfungskette (Supply Chain) und deren zielführende Kombination zu identifizieren. Dazu werden Gestaltungsparameter wie Kundenintegration, Wertorientierung, Lieferanten, Kapazitäten oder Bestandsallokation mit der Strategie des Unternehmens abgeglichen. So können anschließend individuelle Gestaltungsempfehlungen für eine hybride Supply Chain in der Konsumgüterindustrie abgeleitet werden.
(02.06.2009)
 
 

<< Postmarkt: Neue Studie offenbart großes Einsparpotential beim Briefversand "Siemens wird grüner" und investiert in Wind-, Solar- sowie Bioenergie >>
 

 
Kommentare (0)  [Kommentar schreiben!] 

 
 

Kommentar zum Thema "Hybride Lieferketten als Erfolgsfaktor in der Konsumgüterindustrie"

 
 
 
 
 
 
Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 
 
Citroën     Commerzbank     EADS     Faurecia     Gemeinschaftsentwicklung     Jan Utermarck     Kapitallücke     Motorsport     Ostwestfalen-Lippe     PLDS     Portugal     Produkte rund ums Auto     Regionaltochter     Spanien     Sportdirektor     Utermarck     VW-Vertrieb     Wacker