Smart führt in den USA zweites Modell auf Nissan-Basis ein | ||
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Das Kompaktmodell soll ausschließlich in den USA verkauft werden und basiert auf einer Fahrzeug-Architektur von Nissan. Durch diese Maßnahme könne der Wunsch der US-Kunden und Händler nach einem größerem, aber smart-typischen Fahrzeug sehr kurzfristig erfüllt werden, hieß es in der Mitteilung weiter. "Wir verzeichnen eine kontinuierliche Nachfrage unserer Kunden nach einem smart mit größerem Sitzplatzangebot", wird Roger Penske, Präsident der Penske Automotive Group Ltd zitiert. Verkauf und Service des neuen Modells sollen exklusiv über die rund 75 smart-Händler in den USA erfolgen. Gemeinsam mit Nissan werde ein voll ausgestatteter Kleinwagen auf den Markt gebracht, der gut zur Marke passe. Penske betreibt 173 Händlerfilialen in 17 US-Bundesstaaten und 152 außerhalb der USA. Mit dem Verkauf des smart FortTwo hat die Kette Anfang 2008 begonnen. Als die Benzinpreise bei rund 4 USD je Gallone lagen, fand der Zweisitzer ordentlichen Absatz. 2008 wechselten 24.622 Fahrzeuge die Besitzer. Seit die Benzinpreise wieder auf rund 2,50 USD je Gallone gesunken sind, avanciert der smart mehr und mehr zum Ladenhüter. In den ersten neun Monaten 2010 hat Penske lediglich 4.779 Einheiten verkauft. (06.10.2010)
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