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Solarworld-CEO: Einige Konkurrenten werden auf der Strecke bleiben

 
 
Der Solarenergiekonzern Solarworld ist optimistisch, im laufenden Geschäftsjahr die Prognosen halten zu können. Im Interview mit dem Anlegermagazin "Börse Online" sagte der Vorstandsvorsitzende Frank Asbeck: "Es gibt keinen Grund, das Umsatzziel von einer Milliarde Euro zurück zu nehmen."

Asbeck geht davon aus, dass der Preisverfall bei den Solarmodulen an Solarworld größtenteils vorbei zieht. "Im ersten Quartal haben wir ein Prozent Marge verloren. Einen Großteil der Preisdegression konnten wir abfangen. Wir sind optimistisch, dass das im laufenden Jahr so bleibt."

Asbeck ist sich sicher, dass sein Konzern als Gewinner aus der Krise hervorgeht. Die Nachfrage ziehe wieder stark an, Kurzarbeit sei kein Thema. "Wir bauen massiv Lagerbestände ab. In unserem Logistikzentrum haben wir auf Fünfschichtbetrieb umgestellt", erklärte der Solarworld-Gründer.

Im Hinblick auf die Konkurrenten zeigte sich Asbeck dagegen weniger optimistisch. Er glaubt, dass einige Konkurrenten die Krise nicht überleben und auf der Strecke bleiben werden.
(03.06.2009)
 
 

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