Conti investiert über eine halbe Milliarde Euro in neue Reifenwerke | ||
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"Wir verdoppeln die Kapzitaten in Brasilien, China fährt im nächsten Jahr hoch. Außerdem diskutieren wir eine Kooperation in Indien, denken uber eine eigenen Produktion in Russland nach", sagte der Conti-Chef. Die Investitione dieser "bedeutenden Summen" bedeuten laut Degenhart das Ende aller Abspaltungsfantasien fur die Reifensparte: "Die Reifen gehören langfristig zu Continental. Alles andere ware ein Fehler." Auch Familie Schaeffler als Großaktionar wisse inzwischen, "was fur eine Perle die Gummisparte darstellt", sagte der Conti-Chef. Eine Verschmelzung von Conti und Schaeffler werde "frühestens Ende 2011" von statten gehen, sagte Degenhart. "Das hängt von den Begebenheiten bei Schaeffler ab, es spielen allerlei rechtliche Fragen eine Rolle." Schlimm wäre eine Verzogerung oder gar ein Platzen der Fusion nicht, sagte der Conti-Chef. Fur das laufende Jahr verstärkte der Conti-Chef seinen Optimismus: "Was sich jetzt abspielt, hat die ganze Industrie Anfang des Jahres noch nicht zu hoffen gewagt." Das mehrfach nach oben korrgierte Umsatzziel (mindestens 15 Prozent mehr als 2009) könnte Continental deshalb womöglich nochmals anheben. weiterlesen >> (24.10.2010)
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