RWE rückt von Kraftwerkserweiterung in Ungarn ab | ||
|
Ursprünglich hatten RWE und MVM geplant, das bestehende Kraftwerk in Matra mit einem Block mit einer Leistung von 500 Megawatt aufzurüsten. Dafür und für Investitionen in den Braunkohleabbau waren bei Bekanntgabe der Pläne Ende 2006 Ausgaben von 750 Mio EUR geplant, wie die Sprecherin sagte. RWE gehört etwas mehr als die Hälfte des bestehenden Kraftwerks, MVM ist mit gut einem Viertel beteiligt. Der Rest ist im Eigentum der Karlsruher EnBW Energie Baden-Württemberg AG. (06.11.2010)
|
||
|
|
||
| << | Merckle hält wieder über 25 Prozent an HeidelbergCement | Daimler: Schon wieder Rückruf in den USA | >> |















