E.ON will außerhalb Europas wachsen | ||
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Der DAX-Konzern verwies auf die Brennelementesteuer, die ab 2013 anstehende Vollversteigerung von Emissionszertifikaten, den Preisdruck im Gasmarkt und niedrigere Großhandelsmargen. Dies werde erheblichen Druck auf die Ergebnisentwicklung ausüben. Den in Medienberichten genannten angeblich befürchteten Gewinneinbruch von 30% in den nächsten drei Jahren wollten der seit Mai amtierende Vorstandsvorsitzende Johannes Teyssen und Finanzvorstand Marcus Schenck während der Pressekonferenz nicht kommentieren. Sie zogen es stattdessen vor, über die strategischen Pläne für die nächsten Jahre zu reden und die daraus erwartete Ergebnisentwicklung zu skizzieren. Ihre Ankündigungen zielten auf das europäische Kerngeschäft, Wachstumsmöglichkeiten außerhalb Europas, zusätzliche Sparanstrengungen und die Optimierung des Kapitaleinsatzes. Das Unternehmen will sich zukünftig in Europa auf Geschäftsfelder konzentrieren, in denen E.ON über Größenvorteile verfügt und wo Synergien nutzbar sind. Hier will E.ON den Angaben zufolge die CO2-Emissionen weiter verringern. Die Halbierung des konzernweiten Ausstoßes soll nun 10 Jahre früher, also bereits 2020 im Vergleich zu 1990, erreicht sein. Der Schwerpunkt liege auf dem substanziellen Ausbau der erneuerbaren Energien. Dabei will sich E.ON auf Technologien im industriellen Maßstab konzentrieren und nannte exemplarisch Windparks. weiterlesen >> (10.11.2010)
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