Mehr Präsenz im Reich der Mitte: Bayer MaterialScience investiert 110 Millionen Euro in China | ||
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Mit den Projekten will Bayer MaterialScience die Präsenz in dem nach Umsatz zweitwichtigsten Markt weltweit stärken. Zugleich baue das Unternehmen damit sein Netzwerk in wichtigen Wachstumsregionen Chinas aus. Bayer MaterialScience betreibe bereits Polyurethan-Systemhäuser in Guangzhou und Nanjing. Das Unternehmen erwirtschafte zurzeit mehr als 40% seines Polyurethan-Umsatzes in China mit Systemen, die vor allem in der Bau-, Haushaltsgeräte- und Automobilindustrie eingesetzt werden. Auf die Region Asien/Pazifik entfielen zurzeit mehr als 60% der weltweiten Polycarbonat-Produktion. Bis zum Jahr 2015 soll der Anteil auf 65% steigen. China hat laut Bayer den größten Anteil an der Nachfrage. Angesichts der wachsenden Bedeutung der dortigen Automobil-, Bahn-, Haushaltsgeräte- und Elektronikindustrie wird erwartet, dass das Land bis 2015 auch Hauptwachstumstreiber bleibt. (17.11.2010)
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