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Verhandlungen über Telekom-Standortschließungen

 
 
In den Streit um die Schließung von Standorten der Geschäftskundensparte der Deutschen Telekom AG kommt laut einem Medienbericht offenbar Bewegung. Dem Nachrichtenmagazin "Focus" zufolge erklärte Vorstandsvorsitzender Rene Obermann vor Betriebsräten, er lasse über die Regionalpräsenz der Bonner mit sich reden.

ver.di-Vorstand Lothar Schröder betonte laut Vorabmeldung vom Sonntag: "Unser Protest endet erst, wenn es ein tragfähiges Ergebnis gibt." Die Verhandlungen beginnen Anfang Dezember, wie das Magazin weiter schreibt. Laut "Focus" geht es bei dem Streit um die Schließung von 58 der 86 Standorte der Geschäftskundensparte mit 3.600 Mitarbeitern. Der Auseinandersetzung gilt als mögliches Hindernis für die im Dezember anstehende Verlängerung des Vertrages von Obermann, der 2011 ausläuft.
(21.11.2010)

 
 

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