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Angeblich keine Bayer-Standorte in Deutschland gefährdet

 
 
Der Vorstand der Bayer AG hat sich mit den Arbeitnehmervertretern darauf verständigt, dass der geplante Stellenabbau sozialverträglich erfolgen soll. Vereinbarungen im Zusammenhang mit dem Personalpool BayJob oder auch Aufhebungsverträge für ältere Arbeitnehmer sollen dazu beitragen, hieß es in einer am Montag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung.

Der Leverkusener Chemie- und Pharmakonzern Bayer will in Deutschland rund 1.700 Stellen streichen. Der gesamte Arbeitsplatzabbau weltweit soll sich auf rund 4.500 Stellen belaufen. Bayer will damit Mittel freisetzen, die wiederum zur Hälfe in Forschung sowie die Expansion in Schwellenländern reinvestiert werden sollen. Insgesamt will Bayer 800 Mio EUR jährlich ab 2013 einsparen.

Der Personalabbau in Deutschland soll im Rahmen der bestehenden Beschäftigungssicherungsvereinbarung und des darin enthaltenen Verzichts auf betriebsbedingte Kündigungen in den Jahren 2010 bis 2012 erfolgen.

Rechtzeitig vor Auslaufen der Beschäftigungssicherungsvereinbarung würden die Betriebsparteien Gespräche über eine mögliche Fortführung aufnehmen und dabei auch den Stand der aktuell angekündigten Personalanpassungen berücksichtigen, hieß es. weiterlesen >>
(22.11.2010)

 
 

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