Keine exklusiven BHF-Verhandlungen mit KKR | ||
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Die FTD hatte vorab berichtet, im Rennen um die BHF-Bank habe der Finanzinvestor Kohlberg Kravis & Roberts (KKR) die Nase vorn, und die Deutsche Bank verhandele exklusiv mit KKR. Dies hätte bedeutet, dass die liechtensteinische Bank LGT, der bislang das größte Interesse an der BHF nachgesagt wurde, in dem Bieterwettstreit zurückgefallen ist. Der Grund sei, dass die LGT nur für Teile der einstigen Sal. Oppenheim-Tochter biete und KKR sich für die ganze Bank interessiere, schreibt die FTD. Welche Chancen einzelne Bieter tatsächlich haben, sagte der Sprecher nicht. Er verwies lediglich darauf, im Interesse der Kunden, Mitarbeiter und der BHF-Bank werde eine Lösung angestrebt, "welche die BHF-Bank als Ganzes erhält". (25.11.2010)
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