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Deutsche Bank: Kein großer Stellenabbau bei Postbank

 
 
Die Deutsche Bank AG erwartet nach derzeitigen Planungen keinen hohen Stellenabbau bei der Postbank, an der sie die Mehrheit erworben hat. Die Furcht von Gewerkschaftern vor einem Abbau von bis zu 7.000 Stellen in beiden Häusern, nennt die Bank weit überzogen und nicht nachvollziehbar.

"Jede Aussage zu einem Stellenabbau ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt unserios", sagte Deutsche-Bank-Vorstand Rainer Neske der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FASZ). "Wir brauchen engagierte Mitarbeiter. Und wir werden jede Veränderung sehr offen, sehr transparent mit den Sozialpartnern besprechen."

Spekulationen über einen baldigen Wechsel an der Postbank-Spitze weist Neske zurück: "Wir haben volles Vertrauen in den Vorstand der Postbank." Auch nach der Übernahme gelte: Postbank bleibt Postbank, sagte Neske. "Die Postbank bleibt definitiv als starke, eigenständige Marke erhalten. Es wird bei zwei Marken bleiben, die ihren Kunden unterschiedlichen Angebote machen."

Das Volumen der identifizierten Synergien beziffert Neske auf 1 Mrd EUR. "Drei Viertel davon entfallen auf die Kosten, der größte Teil davon wiederum auf den Bereich IT.
(28.11.2010)

 
 

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