Siemens-Konkurrenten in BRIC-Staaten müssen sich warm anziehen | ||
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Die Schwellenländer hat Siemens-Vorstandsvorsitzender Peter Löscher neben dem Geschäft mit umweltfreundlicher Technologie als wesentlichen Wachstumstreiber für die kommenden Jahre definiert. "Dort finden allein in den nächsten fünf Jahren über 50% des weltweiten Wachstums statt", erklärte Löscher auf der Jahrespressekonferenz Mitte November. Löscher drängt es weiter in Länder wie die BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China, weil er dort im Vergleich zu den Industrieländern eine wesentliche höhere Wachstumsdynamik sieht. "Siemens profitiert von den Chancen, die sich dadurch ergeben", hatte Löscher erklärt und stolz hinzugefügt, man habe den Auftragseingang im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010/11 in Russland um fast 140% und in Brasilien um knapp die Hälfte gesteigert. In den vergangenen fünf Jahren haben die Schwellenländer im Siemens-Konzern bereits deutlich an Bedeutung gewonnen. Hatten sie vor fünf Jahren erst 19% zum Gesamtumsatz beigetragen, waren sie im abgelaufenen Geschäftsjahr schon für 30% des Siemens-Umsatzes verantwortlich. Parallel zum Umsatz stieg auch der Mitarbeiteranteil in den Schwellenländern, auf 28% von 17%. weiterlesen >> (01.12.2010)
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