WettbewerbFinanzierungStandortpolitikProzessoptimierung
 

Siemens: Noch hakt es im Geschäft mit den Metropolen

 
 
Der Siemens-Konzern sieht Nachholbedarf im Infrastrukturgeschäft mit Großstädten. "Unser Marktanteil müsste hier noch höher sein, weil wir mit unserem Portfolio exakt auf die Anforderungen der Städte passen. Darauf zielen wir nun auch ab", sagte Siemens-Strategiechef Roland Busch im Interview mit Dow Jones Newswires. Busch sieht Städte als einen "der großen Wachstumsmotoren für das Geschäft von Siemens in der Zukunft".

Vorstandsvorsitzender Peter Löscher hatte zur Jahrespressekonferenz ebenfalls betont, Städte böten Siemens großes Marktpotenzial. Weltweit würden hier jährlich etwa 2 Bio EUR in die Infrastruktur investiert, rund 300 Mrd EUR davon kann Siemens mit seinem Portfolio adressieren.

Noch hakt es im Geschäft mit den Metropolen; Löscher machte jüngst "Herausforderungen" aus, die Siemens "noch nicht umfassend gelöst" habe. Siemens müsse noch einige Hausaufgaben erledigen, um die "ganz bedeutende Kundengruppe" der Bürgermeister, Stadtplaner und Architektenbüros richtig zu betreuen.

Mehr Mitarbeiter im Verkauf und ein neues Kompetenzzentrum sollen nun dafür sorgen, dass der Münchener Technologiekonzern künftig vom Wachstum der Städte stärker profitiert. weiterlesen >>
(03.12.2010)

 
 

<< Macquarie kommt bei Thyssengas zum Zug EU sagt Preismanipulation im Stromhandel den Kampf an >>
 

 
Kommentare (0)  [Kommentar schreiben!] 

 
 

Kommentar zum Thema "Siemens: Noch hakt es im Geschäft mit den Metropolen"

 
 
 
 
 
 
Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 
 
Amazon     Arbeitssuche     DSDS     Imtradex     LinguaTV     QSC     RapidUsertests     Server     Timeworkers     Zeitarbeit