Commerzbank hat schon 6.900 Stellenstreichungen vereinbart | ||
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Bei dem Stellenabbau setze die Commerzbank nicht nur auf Fluktuation. Vielmehr versuche sie Mitarbeiter für neu ausgeschriebene Stellen - wie im Vertrieb - zu qualifizieren. Betriebsbedingte Kündigungen habe die Commerzbank wie angekündigt nicht vorgenommen. "Die entsprechende Vereinbarung mit dem Betriebsrat wird bis 2013 ausgeweitet, sofern wir weiter planmäßig vorankommen", kündigte Krebber an. Mit Blick auf den verbleibenden Abbau, der überwiegend auf die Zentrale entfällt, rechnet Krebber allerdings mit einer zunehmend schwieriger werdenden Umsetzung. Als weitere Meilensteine auf dem Weg zum Abschluss der Integration sieht der Bereichsvorstand die Migration der Kunden- und Produktdaten und den Beginn der Filialzusammenlegungen an. Beides sei für das zweite Quartal 2011 geplant. Sehr komplex sei vor allem die Integration auf IT-Ebene. Hier müsse absolute Sicherheit garantiert sein, betonte Chief Information Officer Peter Leukert. Die Kundendaten seien das "sensibelste Gut" der Bank. Ihre eigenen Daten wie Kontonummer, aber auch Bankleitzahl behalten die Kunden im Inland weiter bei. (03.12.2010)
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