BASF und Petronas wollen in Malaysia noch enger zusammenrücken | ||
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Der endgültige Investitionsrahmen hängt den weiteren Angaben zufolge vom Ergebnis der Machbarkeitsstudie ab, die 2011 abgeschlossen werden soll. Laut Absichtserklärung soll die technische, kaufmännische und wirtschaftliche Machbarkeit von World-scale-Anlagen für die Produktion von Spezialchemikalien, wie zum Beispiel eine nichtionische Tensid-Anlage und eine Methansulfonsäure-Anlage, geprüft werden. Die BASF SE wolle ihr Spezialchemiegeschäft im asiatisch-pazifischen Raum vor dem Hintergrund des schnellen Wachstums der Chemiemärkte in dieser Region weiter ausbauen, sagte BASF-Vorstandsmitglied Martin Brudermüller. "Unser Joint Venture mit Petronas, das auf einer lang andauernden und erfolgreichen Partnerschaft beruht, ist ein exzellenter, etablierter und wettbewerbsfähiger Produktionsstandort in Asien", fügte er hinzu. Die Erweiterung der Produktion in Malaysia verbessere die Möglichkeiten von BASF, die asiatischen Kunden direkt aus der Region zu beliefern. Gemäß ihrer Asienstrategie 2020 plant BASF in der Region zwischen 2009 und 2013 Investitionen von 2 Mrd EUR. Sie sollen zu dem Ziel beitragen, 70% des Umsatzes in der Region Asien, Pazifischer Raum aus lokaler Produktion zu erwirtschaften. weiterlesen >> (07.12.2010)
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