"Perform to win": E.ON prüft Zusammenlegung der Zentralen | ||
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Das bestätigte Sven Bergelin, Energie-Experte der Gewerkschaft Verdi und E.ON-Aufsichtsrat, gegenüber der "Rheinischen Post". Dabei werde geprüft, inwiefern Abteilungen wie Personal, Buchhaltung oder Einkauf zusammengelegt und an einem Ort konzentriert werden können. Auch einzelne Stabsabteilungen wie Kommunikation drohten an einzelnen Standorten zusammengestrichen zu werden. In Düsseldorf sind in der Verwaltung laut E.ON 700 Mitarbeiter beschäftigt, in Essen 700 und in München 500. Auch Kündigungen seien nicht vom Tisch, wie die Tageszeitung in ihrer Mittwochausgabe berichtet. In einem Eckpunktepapier des E.ON-Konzerns heißt es, dass Beendigungskündigungen gegenüber Arbeitnehmern, die dem Übergang an einen anderen Arbeitsort widersprechen, möglich bleiben sollen. Am 26. Juni wollen E.ON und die Arbeitnehmervertreter über das Eckpunktepapier weiterverhandeln. (16.06.2009) |
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