Expansion in Schwellenländer: Bayer erwartet hohen Investitionsbedarf | ||
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2010 investiert Bayer so viel wie nie zuvor, die geplanten 3,1 Mrd EUR bedeuten eine Steigerung von rund 13% im Vergleich zum Vorjahr. Die meisten Gelder fließen in die Teilkonzerne HealthCare und CropScience. Mit 67% habe HealthCare den größten Anteil am Budget gehabt, sagte Dekkers. "Unsere Pharmapipeline ist aktuell mit insgesamt über 50 Projekten in allen klinischen Phasen gut gefüllt." Große Hoffnungen setzt Bayer dabei vor allem auf den Blutgerinner "Xarelto". Hier hatte der DAX-Konzern jüngst mehrere Erfolge in Phase-III-Studien vermeldet. In einer Randindikation ist das Mittel mit dem Wirkstoff Rivaroxaban bereits in mehreren Ländern zugelassen. Das Spitzenumsatzpotenzial sieht Forschungsvorstand Wolfgang Plischke weiterhin bei mehr als 2 Mrd EUR jährlich. Weiteres hohes Potenzial wird den Substanzen Riociguat (Herz-Kreislauf) sowie dem Augen-Mittel VEGF Trap-Eye zugetraut. Fortschritte habe es zudem bei der weiteren Erforschung des Krebsmittels Nexavar gegeben, welches ebenfalls zu Bayers wichtigsten neuen Präparaten gehört. weiterlesen >> (09.12.2010)
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