Henkel will Markenportfolio weiter ausmisten | ||
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Für 2010 hatte Henkel mehrfach die Prognosen erhöht, dank der schneller als erwarteten Erholung der im Jahr zuvor stark gebeutelten Klebstoffsparte. Aber auch die Konsumentengeschäfte entwickeln sich positiv. Als Herausforderung im nächsten Jahr betrachtet Finanzvorstand Lothar Steinebach die weitere Entwicklung der zuletzt deutlich gestiegenen Rohstoffpreise. Der Hersteller von Persil, Pritt oder Schwarzkopf setzt auf seine Kernmarken und will sein Markenportfolio weiter ausmisten. Größere Zukäufe stehen dagegen aktuell nicht auf der Agenda, denn Henkel will seine Schulden zurückfahren und damit wieder ein "A"-Rating in der Bewertung durch die internationalen Ratingagenturen erreichen. (11.12.2010)
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