Ein Dutzend Kaufinteressenten scharf auf Jack Wolfskin | ||
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Von den Finanzinvestoren haben bislang Apax Partners, CVC, und Advent International eine erstes Auge auf Jack Wolfskin geworfen, sagten zwei der informierten Personen. Zudem komme aus Asien reges Interesse. Aus Deutschland sei zumindest anfänglich auch die Bekleidungskette New Yorker im Rennen gewesen, wie zwei mit der Sache vertraute Personen sagten. Zur Gretchen-Frage für Jack Wolfskin und damit dem Verkausfprozess werden die Wachstumsperspektiven des Unternehmens in Asien, vor allem China. Dort eröffnete der Bekleidungshersteller in den vergangenen Jahren mehr als 70 Läden. Investmentbankern und Fondsmanagern zufolge ist es aber offen, ob Jack Wolfskin dort, in den USA oder im übrigen Europa einen ähnlichen Kultstatus erreichen kann wie hierzulande. Marken wie Northface und Columbia Sportswear sind vielerorts bereits vertreten und kommen auf einen beachtlichen Marktanteil. Angesichts des robusten Interesses liegt der Verkaufsprozess aber im Rahmen der Planungen, wie eine der informierten Personen sagte. Beobachter mutmaßten zuletzt, dass die Transaktion an den hohen Preisvorstellungen der Verkäufer scheitern könne. Zuvor machten Medienberichte die Runde, der Herzogenauracher Sportartikelhersteller adidas könne sich entgegen des anfänglich kolportierten Interesses doch nicht für Jack Wolfskin erwärmen. weiterlesen >> (11.12.2010)
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