Katar hat Milliarden für deutsche Unternehmen übrig | ||
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Katar würden in seinem Portfolio die in Deutschland starken Mittelständler fehlen. Das wolle man ändern, sagte Kamal. "Wir haben bereits Verhandlungen begonnen im Bereich kleiner und mittlerer Unternehmen." Namen möglicher Partner nannte er nicht. Die Herrscherfamilie Al Thani sehe im IT- und Dienstleistungssektor die größten Zukunftschancen. Kamal schloss dabei den Einstieg beim Softwareentwickler SAP nicht aus, wie die FTD schreibt, ohne die konkrete Aussage Kamals genauer auszuführen. Europa insgesamt könnte ebenfalls von der Finanzstärke Katars profitieren: Kamal stellte ein Engagement in den angeschlagenen Euro-Ländern Irland und Portugal in Aussicht: "Wir haben etwas in der Pipeline, aber es ist noch nicht spruchreif." weiterlesen >> (18.12.2010)
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