BMW hat China weiterhin fest im Blick | ||
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Viele Branchenexperten erwarten zwar eine Abschwächung der in diesem Jahr teilweise dreistelligen prozentualen Wachstumsraten bei den Premiumherstellern in China, mittel- bis langfristig sehen sie dort aber weiterhin enorme Potenziale. Daher haben sämtliche Hersteller ihre Produktionskapazitäten vor Ort deutlich ausgeweitet und kräftig in die Vertriebsnetze investiert. Mit Interesse wird auch die Entwicklung der Münchener auf dem wichtigen US-Markt verfolgt. Im Zuge der Finanzkrise war der Absatz des DAX-Konzern in den USA erodiert. Umfangreiche Risikoaufwendungen besonders in Verbindung mit dem Leasinggeschäft hatten den Münchenern zusätzlich die Bilanz verhagelt. Bis zur Finanzkrise waren die Vereinigten Staaten der größte Absatzmarkt vom BMW, doch durch den Einbruch zog der deutsche Heimatmarkt wieder an den USA vorbei. China hat zwischenzeitlich Großbritannien als drittgrößten Einzelmarkt überholt. Aus den Erfahrungen einer zu großen Abhängigkeit von einem einzelnen Markt haben die Bayern ihre Lehren gezogen: Beinahe gebetsmühlenartig ließ das Management um den Vorstandsvorsitzenden Norbert Reithofer in den vergangenen Monaten wissen, wie wichtig ein ausbalanciertes Absatzverhältnis zwischen Europa, den USA und Asien sei. weiterlesen >> (18.12.2010)
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