BHF-Bank wechselt wohl nicht mehr vor Jahresende den Besitzer | ||
|
Die Verkaufsbemühungen werden deutlich verlangsamt, weil die Frankfurter Bank sich lieber von der BHF als Ganzes trennen will, statt sie zerteilt an mehrere Bieter zu verkaufen. Ein Sprecher der Deutschen Bank bestätigte, dass die BHF-Bank nicht aufgeteilt werden soll, er wiederholte damit Aussagen des für die private Vermögensverwaltung der Deutschen Bank verantwortlichen Managers Pierre de Weck. Dieser hatte Anfang Dezember gesagt, es sei das Ziel, in diesem Jahr einen wichtigen Schritt nach vorne zu machen und dabei auch die BHF-Bank als Ganzes zu erhalten. Noch Mitte September hatte Finanzvorstand Stefan Krause hingegen erklärt, sein Institut rechne bis Ende Dezember mit dem Verkauf der BHF-Bank, die die Deutsche zusammen mit Sal. Oppenheim übernommen hatte. Als Benchmark galt damals der Buchwert der BHF, den mehrere Beobachter auf rund 600 Mio EUR taxierten. Einziger strategischer Bieter für die BHF ist die liechtensteinische Privatbank LGT. Sie sei jedoch ausschließlich an Teilen wie dem Private Banking und dem Asset Management interessiert, sagte eine der kundigen Personen. Zur BHF gehören jedoch daneben auch der Bereich Financial Markets und Corporates sowie das Angebot bestimmter Investmentprodukte. weiterlesen >> (19.12.2010)
|
||
|
|
||
| << | Amex schnappt sich Payback | T-Mobile USA bleibt größte Baustelle der Telekom | >> |















