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Metro will in Asien den Sprung in die Gewinnzone schaffen

 
 
Der Handelskonzern Metro will seine Geschäfte in den Schwellenländern deutlich stärken und in Asien den Sprung in die Gewinnzone schaffen. "Bis Ende 2013 wollen wir mit jedem Land in Asien profitabel sein", sagte Metro-Vorstandsmitglied Frans Muller dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe).

Bislang liefert der Zeitung zufolge keines der asiatischen Länder, in denen Metro mit seinen Cash&Carry-Märkten vertreten ist, Gewinne ab. Indien, Japan, Pakistan, Vietnam und China, so sei zuletzt den HGB-Bilanzen der Einzelgesellschaften für 2009 zu entnehmen, schrieben rote Zahlen.

Zwar habe Metro zuletzt behauptet, zumindest China habe - nach Konsolidierung der Einzelgesellschaften - die Gewinnschwelle erreicht. Dennoch würden die Düsseldorfer in Asien immer noch viel Geld verlieren. 2009 waren es laut "Handelsblatt" inklusive der inzwischen aufgegebenen Märkte in Marokko 45 Mio EUR vor Steuern und Zinsen.

In Indien, wo Metro vor sieben Jahren startete und mit sechs Märkten immer noch nicht genug verdient, um die Gemeinkosten zu decken, sieht Muller ein Ende der Durststrecke. "Wir planen dort dieses Jahr fünf Neueröffnungen." Ab zehn Märkten im Land dürfte sich das Land der Gewinnschwelle nähern, wie Muller vorgerechnet habe. weiterlesen >>
(04.01.2011)

 
 

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