China will Geschäftsumfeld für ausländische Unternehmen verbessern | ||
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Eine Europareise führt Li, der als wahrscheinlicher Amtsnachfolger von Premierminister Wen Jiabao gehandelt wird, am Donnerstag nach Deutschland. Im Juli hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel moniert, dass China aus europäischer Sicht immer noch nicht alle Bedingungen erfülle, um dem Land den Status einer Marktwirtschaft zuzusprechen. Peking müsse mehr tun, um geistige Eigentumsrechte zu schützen und deutschen Unternehmen in China einen gleichberechtigten Marktzugang zu ermöglichen. In dem Gastbeitrag schrieb Li weiter, dass China und Deutschland gemeinsam den bilateralen Handel fördern und Spannungen in den Handelsbeziehungen lösen könnten. "China begrüßt neue Auslandsinvestitionen, besonders in den Bereichen der modernen Agrarwirtschaft, der Hochtechnologie, erneuerbarer Energien und der Materialforschung." (06.01.2011)
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