Volkswagen-Porsche-Fusion: Wolfsburger Optimismus | ||
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Katar sei ein solider Anteilseigner. "Wir würden das nicht tun, wenn sie uns nicht unterstützen", sagte der Chef von Europas größtem Automobilhersteller. Zugleich wies er darauf hin, dass noch einige rechtliche Angelegenheiten aus der Welt geschafft werden müssten, bevor die Transaktion über die Bühne gehen könne. Porsche will das Kapital um 5 Mrd EUR erhöhen, um vor der geplanten Fusion mit VW Schulden abzubauen. Gemäß früherer Angaben soll die Transaktion bis Ende Mai abgeschlossen werden. Das Emirat Katar hält 17% der Stimmrechte von Volkswagen und 10% von Porsche und wird neben der Porsche-Eigentümerfamilie und dem Land Niedersachsen zum dritten Ankeraktionär des fusionierten Unternehmens. Auf die Frage nach einer möglichen Übernahme der Fiat-Marke Alfa Romeo sagte Winterkorn, dass dies "eine interessante Marke" sei. Weitere Einzelheiten wollte er nicht nennen. "Falls Gespräche stattgefunden hätten, würde ich es nicht sagen." In der Vergangenheit haben Volkswagen-Manager wiederholt Interesse an Alfa Romeo bekundet. Fiat-CEO Sergio Marchionne hat Pläne zum Verkauf der Marke bislang jedoch immer verneint. weiterlesen >> (10.01.2011)
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