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BSH "extrem profitabel": Siemens hält an Joint Venture bei Haushaltsgeräten fest

 
 
Die Siemens AG will an ihrem Joint Venture (JV) BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH festhalten. Der Anbieter von Haushaltsgeräten sei "extrem profitabel", sagte Vorstandsvorsitzender Peter Löscher am Freitag am Rande einer Veranstaltung auf der Zugspitze. Ihm seien keine Pläne für einen Ausstieg aus dem Joint Venture mit der Robert Bosch GmbH bekannt.

Zur Zukunft anderer Gemeinschaftsunternehmen wie der Nokia Siemens Networks machte der Manager keine Angaben. Siemens sei ihrer Partnerschaft gegenüber Nokia verpflichtet, sagte er nur.
Im Geschäftsjahr 2010/11 (30. September) seien Zukäufe nicht ausgeschlossen, wiederholte Löscher. Potenzielle Ziele müssten ins Kerngeschäfte des Münchener DAX-Konzerns passen - Industrie, Energie, Gesundheit. Das Volumen würde geringer sein als beim VDO-Deal. Den Zulieferer für die Autobranche hatte Siemens 2008 für 11 Mrd EUR an die Continental AG verkauft.
(15.01.2011)

 
 

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