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ACS braucht doch keine Kapitalerhöhung für Hochtief-Offerte

 
 
Eine Kapitalerhöhung bei der spanischen Actividades de Construcción y Servicios S.A. (ACS) im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot für die Hochtief AG ist vom Tisch. ACS habe genügend Aktien im Eigenbestand, um den Tausch der angedienten Hochtief-Aktien zu vollziehen, bestätigte eine ACS-Sprecherin am Mittwoch in Deutschland.

ACS hält mehr als 6% seines eigenen Aktienkapitals. Bislang war unklar, ob ACS eine Kapitalerhöhung brauchen würde, um das Übernahmeangebot umsetzen zu können.

ACS hatte den Hochtief-Aktionären 9 eigene für je 5 fünf Hochtief-Anteilsscheine geboten. Dem spanischen Konzern waren daraufhin nach bisherigem Stand 4,34% des Hochtief-Kapitals angedient worden. Der spanische Großaktionär käme damit auf insgesamt 31,59% bei Hochtief. Das finale Ergebnis will ACS am 3. Februar mitteilen.
(26.01.2011)

 
 

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