China greift einheimischen Telekomausrüstern kräftig unter die Arme | ||
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Westlichen Handelsexperten zufolge ist das Beispiel von Huawei, die schnell zum zweitgrößten Telekommunikationsausrüster der Welt gewachsen ist, ein überzeugendes Beispiel für die Politik Chinas, einheimische Unternehmen durch Subventionen zu führenden Konzernen aufzubauen. Die Margen der großen europäischen Telekommunikationsausrüster wie Ericsson, Nokia Siemens Networks und Alcatel Lucent sind wegen des scharfen Wettbewerbs durch Huawei und ZTE unter Druck geraten. Die Untersuchung der Europäischen Kommission wurde durch eine Beschwerde der belgischen Options NV ausgelöst. Der Hersteller von mobilen Modems ist in den vergangenen fünf Jahren zu einem Nischenanbieter geschrumpft. Der Markt wird inzwischen von Huawei und ZTE kontrolliert. Die Beschwerde zog Options jedoch im Oktober zurück, nachdem die Belgier eine "Kooperationsvereinbarung" mit Huawei erzielten. Dieser Vereinbarung zufolge wird Huawei Option in den kommenden 18 Monaten bis zu 41 Mio EUR zahlen. Aber nicht nur im Markt für mobile Modems profitieren Huawei und ZTE von Subventionen. Die staatliche Unterstützung helfe den Chinesen in allen Geschäftsbereichen, beispielsweise auch bei Basisstationen für Mobilfunknetzwerke, bei denen ZTE und Huawei mit Ericsson, Nokia Siemens Networks und Alcatel Lucent konkurrieren. weiterlesen >> (03.02.2011)
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