GEA verbucht Restrukturierungskosten von 119 Millionen Euro in 2010 | ||
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In Aussicht gestellt hatte GEA für 2010 zuletzt ein Plus von 7% bis 10% bei den neuen Orders. Von Dow Jones befragte Analysten hatten für das vierte Quartal im Schnitt mit einem Auftragseingang von 1,16 Mrd EUR gerechnet. Der Umsatz blieb im Gesamtjahr weiteren Angaben zufolge mit rund 4,42 Mrd EUR wie angekündigt in etwa auf dem Niveau des Vorjahres, während die Marge bezogen auf das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) zwischen 8% und 8,1% lag, nach 7,6% im Vorjahr. Das berichtete operative Ergebnis wurde aber von Kosten in Zusammenhang mit der Restrukturierung belastet. Diese beinhaltet Stellenstreichungen und betrifft neben der schon vor längerer Zeit eingeleiteten Neustrukturierung der Wärmetauscher-Aktivitäten vor allem das Segment Mechanical Equipment, welches verfahrenstechnische Komponenten liefert, sowie den Bereich der industriellen Kältetechnik. Ziel ist eine bessere Profitabilitätsbasis. Insgesamt wurden im 2010 Restrukturierungskosten von 119 Mio EUR verbucht. Als Dividende will GEA für das vergangene Jahr 0,40 EUR je Aktie ausschütten. Für 2009 hatte das Unternehmen, zu dessen Kundenkreis etwa die Nahrungsmittelbranche und die Energiewirtschaft zählen, 0,30 EUR pro Anteilsschein gezahlt. (07.02.2011)
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