Douglas will sein spanisches Filialnetz straffen | ||
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Die USA seien ein reizvoller Markt, auf dem man aber nie richtig habe Fuß fassen können, sagte Kreke der FAZ. Auch die Geschäfte im Baltikum und Ungarn bereiten dem Hagener MDAX-Konzern große Probleme. Eine Erschließung neuer Auslandsmärkte komme für Kreke deshalb derzeit nicht in Frage, berichtete die Zeitung. Im Inland sehe Kreke keine Sparwelle auf sich zurollen. Douglas könnte das nächste Geschäftsjahr, das am 1. Oktober beginnt, im Inland vermutlich zumindest auf Vorjahresniveau oder sogar mit einem leichten Umsatzplus auf vergleichbarer Fläche abschließen. "Und das sage ich nicht, weil der Kreke ein unverbesserlicher Optimist ist", sagte der Vorstandsvorsitzende der FAZ. Wieder optimistischer zeigte sich Kreker für die Modekette Appelrath Cüpers. "Wir haben Anzeichen, dass die Neupositionierung klappt", sagte er. "In dem allgemein schwieriger gewordenen Textilumfeld sind wir zwangsläufig etwas geduldiger geworden", verneinte Kreker die Frage, ob eine baldige Trennung von der Kette bevorstehe. Zum Konzern gehören neben den Douglas-Parfümerien auch die Thalia-Buchhandlungen, der Juwelier Christ, die Hussel-Confisserien und die Damenmodehäuser Appelrath Cüpper. (27.08.2009)
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