In Übersee läuft es für ThyssenKrupp noch nicht rund | ||
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Der in Duisburg und Essen ansässige Konzern steigerte in den ersten drei Monaten seines Geschäftsjahres Auftragseingang und Umsatz deutlich. Wie vor drei Wochen angekündigt, wurden jeweils Wachstumsraten von über 20% verzeichnet. Neue Order gingen im Volumen von 11,3 Mrd EUR ein, die Erlöse summierten sich auf 11,4 Mrd EUR. Vor einem Jahr hatte die ThyssenKrupp AG bei diesen Kennziffern jeweils gut 9,3 Mrd EUR ausgewiesen. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreichte im Quartal mit 273 Mio EUR knapp den Vorjahreswert von 277 Mio EUR. Auch dies hatte der Konzern bereits mitgeteilt. Unter dem Strich lag der Nettogewinn bei 142 Mio EUR bzw 0,31 EUR je Aktie. Ein Jahr zuvor wurde ein Gewinn je Anteilsschein von 0,35 EUR erzielt. Bis auf das Stahlgeschäft in Amerika haben alle Bereiche schwarze Zahlen geschrieben. So hat die europäische Stahlsparte ihr Ergebnis im Jahresvergleich verdoppelt. Das lange defizitäre Edelstahlsegment lieferte das dritte Quartal in Folge einen, wenn auch kleinen, Gewinn. Das Geschäft mit Rolltreppen und Aufzügen sowie beim Bau von Industrieanlagen läuft unverändert gut. weiterlesen >> (11.02.2011)
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