Eurocopter setzt bei Fertigung auf Asien | ||
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Dieser werde noch im ersten Halbjahr bestimmt, und bald könne beim Bau von Komponenten für den Weltmarkt mit ihm zusammengearbeitet werden. Ingenieure in Indien sind deutlich günstiger als in Europa. Aber auch beim Absatz setzt Bertling auf die Schwellenländer Asiens und Lateinamerikas. Das Wachstum in diesen Regionen soll die schleppende Nachfrage in den Heimatmärkten und in den USA auffangen. Der Manager kündigte an, Eurocopter werde den Umsatz 2011 um 3% bis 4% steigern. Ab 2012 würden die Einnahmen schneller zulegen. Im Jahr 2010 hatte der Hubschrauberhersteller den Umsatz um 6% auf 4,8 Mrd EUR gesteigert. Die Auslieferungen sollen 2011 zwar unverändert (2010: 527 Hubschrauber) sein. Das dennoch erwartete Umsatzwachstum werde aus dem Verkauf größerer Maschinen und aus dem Dienstleistungsgeschäft kommen. Asien ist laut Bertling derzeit der größte Umsatztreiber. Militäraufträge seien hier und in Lateinamerika wegen der soliden Finanzen der Regierungen weiterhin zu erwarten. In Asien gebe es auch einiges an Bedarf für den Austausch alter Helicopter. In Europa würden dagegen die Rüstungsbudgets reduziert, in den USA blieben sie hoch. Die beiden Märkte hätten sich jedoch nicht von den Folgen der globalen Finanzkrise erholt. weiterlesen >> (12.02.2011)
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