Klage gegen Daimler: Chrysler bringt Streit um Teilelieferung vor Gericht | ||
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Einige Modelle des US-Autokonzerns, der jüngst eine Insolvenz hinter sich gebracht hat, stünden deswegen vor dem Produktionsstillstand. Die Daimler AG weist die Vorwürfe des ehemaligen Partners allerdings als unbegründet zurück. Der Stuttgarter Konzern sei selbstverständlich bereit, offene Fragen im Zusammenhang mit Teilelieferungen "einvernehmlich zu klären", teilte ein Sprecher auf Anfrage von Dow Jones Newswires mit. Die Stuttgarter hätten aus diesem Grund auch einer Belieferung von Chrysler bis zur Klärung zugestimmt und die Teileversorgung nach Ende der Werksferien wieder aufgenommen. Zudem vertritt Daimler die Auffassung, das Konkursgericht in Manhattan sei nicht für die Geltendmachung solcher Ansprüche zuständig. (27.08.2009)
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