WettbewerbFinanzierungStandortpolitikProzessoptimierung
 

US-Ölfeldausrüster Schlumberger verdient mehr

 
 
Der US-Ölfeldausrüster Schlumberger hat im ersten Quartal seinen Nettogewinn nach Dritten auf 944 (672) Mio USD gesteigert. Je Aktie verblieben 0,69 (0,56) USD, wie die im texanischen Houston ansässige Gesellschaft am Donnerstag mitteilte. Vor Sonderposten ergab sich ein Ergebnis von 972 Mio USD, 30% mehr als im Vorjahr, bzw 0,71 (0,62) USD je Aktie.

Analysten hatten im Mittel einen Gewinn je Aktie von 0,77 USD erwartet. Umgesetzt wurden in den drei Monaten per Ende März 8,72 (5,60) Mrd USD. Im Geschäftsfeld Oilfield Services kletterte der Umsatz um 45% auf 8,12 Mrd USD.

Der Konzern hatte Ende März bereits vor Ergebnisbelastungen wegen des kalten Winters in Nordamerika, wegen der Naturkatastrophen in Australien und wegen der politischen Unruhen im Nahen Osten und in Afrika gewarnt. In Ägypten, Tunesien und Libyen habe es erhebliche Umsatzausfälle gegeben, hieß es.

Entsprechend lagen die Ergebnisse im Auftaktquartal durchweg unter denen des vierten Quartals 2010, als die Gesellschaft bei einem Umsatz von 9,07 Mrd USD ein Ergebnis je Aktie vor Sonderposten von 0,85 USD erzielt hatte. Schlumberger hat den weiteren Angaben zufolge im ersten Quartal 2011 rund 9,7 Mio eigene Aktien für 844 Mio USD gekauft.
(21.04.2011)

 
 

<< Scharf auf mehr Stimmrechte: Katar kriegt nicht genug von Hochtief Beiersdorf im Plan >>
 

 
Kommentare (0)  [Kommentar schreiben!] 

 
 

Kommentar zum Thema "US-Ölfeldausrüster Schlumberger verdient mehr"

 
 
 
 
 
 
Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 
 
Amazon     Arbeitssuche     DSDS     Imtradex     LinguaTV     QSC     RapidUsertests     Server     Timeworkers     Zeitarbeit