Kalifornien will Auswirkungen der T-Mobile USA-Übernahme durch AT&T untersuchen | ||
|
Zu den Kritikern auf Seiten der Mobilfunkunternehmen zählen Leap Wireless International, MetroPCS Communications und Sprint Nextel. Sie verweisen darauf, dass der Markt nach einer Fusion von AT&T und T-Mobile USA von nur noch zwei Anbietern dominiert würde - AT&T und Verizon Wireless - und äußerten Bedenken zur künftigen Verfügbarkeit von Frequenzen. Sprint, die Nummer drei am US-Mobilfunkmarkt, gab sich überzeugt, dass eine Untersuchung der Transaktion die negativen Folgen für Preise, Wahlmöglichkeiten und Innovationen belegen werde. Die California Public Utilities Commission will am 9. Juni über einen Vorschlag, das Vorhaben genauer unter die Lupe zu nehmen, entscheiden. Unterdessen warb AT&T, die sich der Zustimmung der Behörden zu dem Deal sicher ist, unvermindert für die geplante Übernahme. Für Kaliforniens Bürger bedeute sie eine "deutliche Verbesserung der Dienstleistungen". AT&T hat das Vorhaben in fünf US-Bundesstaaten angemeldet und die Behörden dabei aufgefordert, den Deal nicht zu untersuchen bzw ihm nicht zu widersprechen. In drei der Staaten, Kalifornien, West Virginia und Louisiana, hat Sprint die Wettbewerbshüter zur Einleitung einer formalen Untersuchung aufgefordert. weiterlesen >> (27.05.2011)
|
||
|
|
||
| << | Gegenofferte abgelehnt: TMX hält an LSE-Fusion fest | Bayer CropScience wehrt sich gegen Patentverletzung bei Imidacloprid | >> |















