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ThyssenKrupp sieht besseres Umfeld im europäischen Stahlmarkt

 
 
Die ThyssenKrupp AG registriert ein besseres makroökonomisches Umfeld im Stahlmarkt der Europäischen Union. Gleichwohl sei die Erholung von der Krise nach wie vor langsam, insbesondere im Süden Europas, sagte Hans Fischer, CEO von ThyssenKrupp Steel Americas. Der Stahlverbrauch in der EU sollte in diesem Jahr um 5 Prozent bis 6 Prozent auf 159 Millionen Tonnen steigen. 2012 sieht der Manager dann einen Zuwachs um 4 Prozent. Das Stahlwerk in Rio de Janeiro, das im Juni 2010 die Produktion aufgenommen hat, laufe besser als erwartet, sagte Fischer.
(03.06.2011)
 
 

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