VoIP verspricht Vorteile bei standortunabhängiger Kommunikation, Prozessoptimierungen und Kosten | ||
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Die VoIP Technologie ermöglich den Nutzern das Telefonieren über IP-basierte Datennetzwerke. Das Internet dient dabei als Grundlage. Die Kommunikation lässt sich dabei von einem einzigen System aus organisieren. Im Gegensatz zur klassischen Telefonie ist VoIP nicht Leitungs-, sondern Paketvermittler. Das bedeutet, dass die Gesprächsverbindung nicht mehr wie bisher über die Telefonleitung, sondern über das Endgerät und dessen Nummer definiert wird. Für den Nutzer eröffnet dies die Möglichkeit, mit seinem Endgerät von jedem beliebigen Ort aus über das Internet telefonieren zu können. Während ehemals Telefonie und Datennetz getrennte Welten darstellten, wird die Telefonie über VoIP nun integrierter Teil des Datennetzes. Für Unternehmen, die sich mit der Einführung von VoIP befassen, ergeben sich verschiedene technologische Optionen. Nach Ansicht von Alexander Hemzal, Director Advisor bei der Experton Group, sind vor allem zwei Szenarien hervorzuheben: Der Ersatz einer firmeninternen ISDN-Telefonanlage durch VoIP Technologie: Bei diesem Szenario wird für die Verwaltung der internen Teilnehmer die konventionelle PBX (Private Branch Exchange) Anlage durch eine VoIP-PBX Anlage ersetzt. Der Transport der Sprachdaten zwischen IP-Telefon und Zentrale erfolgt über das LAN, das jedoch mit passenden Switches und Quality-of-Service Maßnahmen aufgerüstet werden muss. Die Verbindung zum bestehenden weltweiten Telefonnetz erfolgt über einen VoIP-Gateway. Auf Seite der Telefongesellschaften werden konventionelle analoge oder ISDN Anschlüsse genutzt. Die bestehenden Telefonnummern können weiter verwendet werden. weiterlesen >> (06.06.2011) |
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