Kalifornische Behörden nehmen Deal von AT&T und T-Mobile ins Visier | ||
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Zwar können die kalifornischen Behörden das Geschäft, das ein Volumen von 39 Mrd USD aufweist, nicht verhindern, sie können jedoch eine Empfehlung an die Aufsichtsbehörde Federal Communications Commission (FCC) aussprechen. Eine Empfehlung aus dem bevölkerungsreichsten Bundesstaat wird einiges Gewicht beigemessen. Kalifornien will bis zum 6. Oktober eine Entscheidung bekanntgeben. AT&T hat die Transaktion stets verteidigt. Die Übernahme von T-Mobile wäre für Kunden beider Firmen ein Servicegewinn, argumentiert der Konzern. Unterstützung für AT&T war in dieser Woche von Schwergewichten aus dem Silicon Valley gekommen. Unternehmen wie Facebook, Yahoo und Microsoft verwiesen in einer Mitteilung an die FCC auf die Herausforderungen, mit der Verbrauchernachfrage Schritt zu halten und weiterhin eine global führende Rolle bei drahtlosen Breitbanddiensten und Produkten inne zu haben. AT&T und T-Mobile brauchen die Zustimmung sowohl der FCC als auch des US-Justizministeriums. Der Zustimmungsprozess befindet sich in einem frühen Stadium und dürfte noch Monate andauern. Kartellrechtsexperten halten eine Freigabe des ursprünglichen Deals für unwahrscheinlich, da der Wettbewerb im Mobilfunksektor stark eingeschränkt würde. (10.06.2011)
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