EADS sucht in den USA nach Akquisitionen | ||
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EADS fühle sich von der US-Regierung nicht schlecht behandelt und die Beziehungen zur US-Administration seien weiter gut, so Gallois weiter. Bei der Übername von US-Unternehmen gebe es für Nicht-US-Unternehmen mitunter Schwierigkeiten wie jüngst Verzögerungen bei der Erteilung einer Genehmigung, was den Verkäufer letztlich gezwungen habe sich, für einen US-Bieter zu entscheiden. Schwieriger als geeignete Übernahmeziele zu finden sei, die rechtlichen Voraussetzungen dafür zu erhalten. Möglicherweise werde sich EADS daher nach Unternehmen umsehen, die zwar in den USA tätig seien, bei denen es sich aber nicht um US-Unternehmen handele. EADS-Chefstratege Marwan Lahoud ergänzte, neben den USA habe man mittelgroße Unternehmen mit einem begrenzten Engagement in Europa aus Schwellenländern im Visier. (20.06.2011)
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