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Munich Re hält an Ergo fest

 
 
Der Vorstandsvorsitzende der Munich Re schließt einen Verkauf der in die Negativschlagzeilen geratenen Erstversicherungstochter Ergo aus. Der "Welt" (Samstagausgabe) sagte Torsten Oletzky, Ergo müsse aber "schnell aus der aktuell sehr unbefriedigenden Situation herauskommen". Das Image des gesamten Konzerns habe gelitten habe, gerade im Ausland.

Ergo war öffentlich in die Bredouille geraten, nachdem zunächst eine Sex-Orgie für Versicherungsvertreter, dann falsch ausgewiesene Kosten bei Riesterpolicen und schließlich fragwürdige Beratungspraktiken bei Unfallversicherungen bekannt geworden waren.
(15.07.2011)

 
 

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