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Auf europäischem Expansionskurs: StarDSL probt die Revolution am Himmel

 
 
Deutschland ist eines der technisch hochentwickeltsten Länder Europas –und dennoch zeigt es noch immer Schwächen in der Telekommunikation. So gibt es bei der Netz- beziehungsweise Breitbandabdeckung noch viele weiße Flächen auf der Landkarte. Hauptsächlich betroffen sind ländliche Regionen. Aber auch in der Großstadt kann nicht jeder Nutzer auf Highspeed-Internet zugreifen.

Internet via Satellit soll die Antwort auf das Problem geben. Die StarDSL AG bietet den Zugang zum Breitbandnetz über die hauseigene Schüssel bundesweit bereits flächendeckend an und will ihren Dienst nun auch Haushalten in anderen europäischen Ländern verfügbar machen. Hierzu hat das Unternehmen, dass in der Bundrepublik derzeit auf mehr als 3.500 Vertriebspartner zurückgreifen kann, einen Expansionskurs eingeschlagen.

Vor allem Spanien und Rumänien will StarDSL als weitere Märkte adressieren. Hier sind selbst Kabelnetze bei Weitem nicht so gut ausgebaut wie in Deutschland. Außerdem plant das Unternehmen eigenen Angaben zufolge die Übernahme kleinerer Mitbewerber. "„Unser Ziel ist es, Marktführer in Europa zu werden. Rund 180 Millionen Satelliten-Schüsseln sind auf den Dächern in Europa. Eine große Menge dieser wird hauptsächlich genutzt, um TV zu sehen oder um mit der alten Technik ins Internet zu gehen. Jeder Schüsselbesitzer ist unser potentieller Kunde"“, erklärt StarDSL-CEO Konrad Hill.
(14.08.2011)
 
 

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