AT&T will sich bei T-Mobile-Übernahme nicht durch Schlichtungen ausbremsen lassen | ||
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Die Kanzlei hatte kürzlich erklärt, sie habe mehr als tausend Telefonkunden gefunden, die gegen die Übernahme der Telekom-Tochter vorgehen wollten. AT&T argumentiert nun, dass die Schiedsklausel, die in Kundenverträgen enthalten ist, nicht dazu genutzt werden kann, um gegen die T-Mobile-Übernahme vorzugehen. Der Konzern wirft Bursor & Fisher vor, das für Einzelfälle vorgesehene Schlichtungsverfahren zu mißbrauchen. Gedacht sei das Verfahren für die Befriedigung individueller Ansprüche, aber nicht für die gemeinschaftliche Blockade eines Fusionsvorhabens. Sammelverfahren seien ausdrücklich ausgeschlossen. Die 39 Mrd USD schwere Übernahme ist in den USA vor allem bei Verbraucherschützern umstritten. Sie fürchten einen Verlust an Wettbewerb auf dem US-Telefonmarkt und steigende Preise als Folge der Fusion. (15.08.2011)
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