Der beste IT-Ingenieurnachwuchs stammt aus Berlin, Cottbus und Leipzig | ||
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In Potsdam bekam der aktuelle Jahrgang jetzt seine Zeugnisse überreicht. 29 angehende IT-Ingenieure erhielten den Master-, 90 den Bachelorabschluss. 11 Doktoranden schlossen ihr Promotionsverfahren erfolgreich ab. Die Absolventen schlagen Karrierewege wie die eines Software-Architekten, Projektleiters und Chief Technology Officers (CTO) ein, gründen eigene Unternehmen oder streben eine wissenschaftliche Karriere am HPI an. An dem Festakt mit BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf nahmen fast 300 Gäste teil. Die Absolventen erschienen mit Talar, Barett und Schärpe Die vier besten Masterabsolventen zeichnete HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel mit einer Geldprämie von jeweils 1.500 Euro aus. Drei der ausgezeichneten Bachelorabsolventen erhielten ein Jahresstipendium für ein Masterstudium am HPI in Höhe von 500 Euro monatlich. Insgesamt haben seit Lehrbeginn im Jahr 1999 nicht nur 627 Bachelor- und 244 Master-Studenten ihren Abschluss gemacht, sondern 39 Studierende schlossen auch mit einer Promotion ab. 117 Promotionsverfahren laufen noch. Das Potsdamer Institut ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Es kam beim jüngsten CHE-Hochschulranking unter die besten vier Informatikstudiengänge im deutschsprachigen Raum, die sich Rang 1 teilen. 460 Studenten werden von rund 12 Professoren und über 50 weiteren Gastprofessoren, Lehrbeauftragten und Dozenten betreut. (19.09.2011) |
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